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Typografie - Worte und Bilder

buchseiteDer Mensch ist ein Augentier. Und, zumindest was seinen ersten Eindruck betrifft, ein Analphabet. Bild wird vor Text im Hirn aufgenommen, und bekannte Wörter werden überhaupt geistig als Wortbild abgespeichert.
Das ist übrigens auch der Grund, weshalb diese lustigen Spiele funktionieren, bei denen nur der erste und letzte Buchstabe an der richtigen Stelle des Wortes stehen und der Rest ein Wirrwarr ist, und man es trotzdem lesen kann.

Was das Ganze für Schreiberlinge wie mich (und eigentlich jeden, der sich schriftlich auf welche Art und über welches Medium auch immer präsentieren möchte) bedeutet ist klar: Die Gestaltung des Geschriebenen beeinflusst unbewusst, wie dieses aufgenommen wird.

Über kleine und große Reisen

Manche Geschichten überfallen einen unverhofft aus einem einzigen Gedanken heraus und wollen sofort niedergeschrieben werden. Andere lauern irgendwo im Hinterkopf, oft jahrelang, umkreisen den hungrigen Autor und lassen sich von ihm umkreisen, sie begleiten ihn auf stürmische Weise, um kurz darauf allein weiterzuziehen und vielleicht irgendwann zurückzukommen. Zur Art der letzteren gehört die "imaginäre Reise", die mich schon seit sechs Jahren begleitet.

Es ist der Blob! Oder eben Blog.

Wie manche vielleicht wissen oder sich denken, ist für mich als Gruselfan der Oktober immer eine besondere Zeit. Ja, Halloween steht vor der Türe! Die beste Zeit für Horrorfilme, Nebelfotografien, Waldspaziergänge und hier in Österreich natürlich auch Sturmzeit.

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