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Schreiben in Maßen und Massen

Oft genug liest man den Ratschlag für junge Schreiberlinge, täglich zu schreiben, ein paar Seiten mindestens. Der Inhalt wäre nicht so wichtig, Hauptsache, man übt sein Hirn im produktiven Denken. Neurologisch betrachtet mag das stimmen, eine Handlung erschafft neue Verbindungen und jede Wiederholung davon stärkt sie.

Don't judge a book by it's cover

Eigentlich sollte es ja vor allem bei Büchern auf den inneren Wert ankommen. Aber allen alten Weisheiten zum Trotz ist der Mensch ein Augentier und es ist nun einmal der erste Eindruck, der am meisten zählt. Kurz und gut: Das Unglück Mensch gibt es jetzt im neuen Look!

Vom Segen des Leidens

Keine Sorge, das wird keine Anleitung für Sado-Maso-Spielchen. Das kommt dann mal in den Spätleseblog für Erwachsene.
Wir bleiben beim Thema des Schreibens, in dem es immer wieder auf eine schnell genannte Richtlinie hinausläuft:

Was du nicht willst, das man dir tu, das füge deinen Charakteren zu!

Kreative Körperpositionen

Kennt ihr das? Ihr seid fit und ausgeruht, satt aber nicht übervoll, die Temperatur ist angenehm und ihr habt stressfreie Stunden vor euch. Eigentlich wäre alles perfekt dazu geeignet, jetzt ein wenig produktiv zu werden. Eigentlich. Aber so sehr ihr euer Hirn verkrampft, es will nichts Kreatives ausspucken. Aber sobald ihr entmutigt die Zeit anders nutzt und abends erschöpft ins Bett plumpst, rattert es los. Und will gar nicht mehr aufhören damit!

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