Keine Sorge, das wird keine Anleitung für Sado-Maso-Spielchen. Das kommt dann mal in den Spätleseblog für Erwachsene.
Wir bleiben beim Thema des Schreibens, in dem es immer wieder auf eine schnell genannte Richtlinie hinausläuft:
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Kreative Körperpositionen
Kennt ihr das? Ihr seid fit und ausgeruht, satt aber nicht übervoll, die Temperatur ist angenehm und ihr habt stressfreie Stunden vor euch. Eigentlich wäre alles perfekt dazu geeignet, jetzt ein wenig produktiv zu werden. Eigentlich. Aber so sehr ihr euer Hirn verkrampft, es will nichts Kreatives ausspucken. Aber sobald ihr entmutigt die Zeit anders nutzt und abends erschöpft ins Bett plumpst, rattert es los. Und will gar nicht mehr aufhören damit!
Von Geschichten verschluckt
Manche Geschichten lassen den Leser einfach nicht mehr los, ob es nun große literarische Werke sind oder kleine Stories für zwischendurch. Mit der packenden Welt, die sie erschaffen, den Gedanken, die sie im Leser wecken, oder ihrer fesselnden Art zu erzählen bringen sie uns dazu, die Realität eine Zeit lang hinter uns zu lassen. Und manchmal sogar mehr als das.